Freitag, 3. Februar 2012

Fasnacht 2012

Eine zeitaufwändige Sache (bei diesem trüben kalten Wetter aber genau das richtige) aber mit mundigem Ergebins, haben wir 2 Morgen lang unsere Küche in eine Backstube verwandelt. Überall Mehl, Schürzen und Backutensilien. Es wurde fleissig Teig angefertigt und anschliessend mit aller Kraft den wiederstandsfähigen Teig zu hauchdünnen Tellern ausgewahlt. Die sogenannten "Chneublätzen" konnte ich leider nicht, sprich, den Teig über den Knien auseinanderziehen. Diese Übung habe ich (noch) nicht, so war die mir Variante Wahlholz doch effzienter.Am Ende stank das ganze Haus nach gebackenen Fasnachtschüechli oder eher Fett. Da ich diese Übung natürlich ohne Fritöse machte und sich Matthias extrem über den üblen Gestank aufregte, musste er (wohl für die Sicherheit und damit alles seine Rechtigkeit hat) eine Fritöse kaufen. Leider hat er beim Kauf nicht daran gedacht, dass die Fasnachtschüehli im Endeffekt rund sein sollten und nicht rechteckig.





Say cheese

Rani mochte im Gegensatz zu Nayan keinen Käse, bis zum Tag, an dem ich Pasta koche und den Käse auf der Ablage liegen habe und ihn Rani aus der Packung klaubt und herzhaft reinbeisst. Jetzt weiss sie, wie Parmesan schmeckt, und kann es kaum erwarten eine grosse Ladung geriebenen Käse auf der Pasta zu haben.