Sonntag, 15. Mai 2011

Pancroc

Nachdem die Zähne einer nach dem andern spriessen, sind Ranis Muskeln auch soweit, sie sitzen zu lassen. Sie geniesst es, einen weitern Blickwinkel entdeckt zu haben. Dies ermöglicht ihr, an vielen Orten ihre Zwischenmalzeiten einzunehmen.

Pancroc, eine ihrer Leibspeisen (etwas trocken aber doch gut) zu knabbern geht mit ihren kleinen Zähnchen ganz gut. Es hat den Vorteil, dass es im Mund zergeht und sie es dabei gut schlucken kann. Am liebsten ist sie "stereo". Hingegen beim Apfelknabbern kommt es vor, dass sie ihn wieder hochwürgen muss, weil das Stück noch zu gross ist. Bei der Banane sieht es dann wieder ganz anders aus. Mit Hochgenuss verschwindet sie im Nu, wobei das eine oder andere Stück entweder am Boden oder im der Latztasche landet. So Zähne sind schon etwas brauchbares.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Bumm bumm bumm

Ich wott au

Ranis Gwunder stösst bei Nayan nicht immer auf positive Reaktionen. Dann sicher nicht, wenn sie seinen Nuggi "stibitzen" will oder seine "Didiwindel" (oder damals genannt: Dilitini) zum Guguus spielen will. Doch sie kann auch ganz anders, wenn sie ihn versucht lieb zu streicheln.

Das esch en Chrampf!

Ranis Beweglichkeit wird immer besser. Nicht immer gelingt es ihr, die gewünschten Spielsachen zu erobern. Krampfhaft versucht sie dann näher zu kommen. Da wird sie dann ganz ungeduldig, fast hässig und reklamiert dementsprechend.
Sie hat nun "erlickt" wie sie sich bewegen muss. Einmal zurück auf den Rücken und wieder auf den Bauch und schon ist sie am gewünschten Ort.

Frühling oder nicht?

Der Frühling lässt uns aufblühen mit den sonnigen, fast sommerlichen Temperaturen. Schon langsam fast beängstigend, dass der Regen so lange ausbleibt.
Nayan versteht es irgendwie anders. Wo alle sich freuen, im T-Shirt die Sonne zu geniessen, bevorzugt er Kappe und Handschuhe. Heute morgen hat er sogar noch den Schal umgebunden, inkl. Faserpelzjacke. Zugegeben, es war kühl.