Dienstag, 22. Juli 2008

Auf grosser Reise (Teil 3)

Nach dem Besuch des Mount Rainier NP fuhren wir dem Hood Canal entlang nach Port Townsend, einem hübschen Städtchen am Eingang des Puget Sound.




Von Port Angeles aus nahmen wir dann die Fähre nach Victoria auf Vancouver Island.


Dort war Whale Watching angesagt. Die meisten Anbieter setzen auf Zodiacs (grosse Schlauchboote à la Greenpeace-Kommandoaktion), was mit Buschi natürlich nicht geht; wir wählten darum ein grosses Schnellboot. Eigentlich ein etwas dekadentes Vergnügen, aber es ist trotzdem eindrücklich, Schwertwale in natura zu erleben.


Die Pazifiküste von Vancouver Island ist bekannt für ihren Regenwald. Nun, regnen tat es dort nicht zu knapp. Das Innere der Insel ist über weite Strecken eher eintönig, dort herrschen "tree plantations" (aufgeforstete Fichtenwälder) vor, die per Kahlschlag geerntet (so wird das genannt) werden.


Via Powell River fuhren wir dann die zerklüftete Festlandküste entlang zurück nach Vancouver. Dort durfte ein Besuch der Capillano-Hängebrücke nicht fehlen, eigentlich eine etwas entbehrliche Touristenattraktion samt Baumparcours in luftiger Höhe.





Ruhiger und sehenswerter ist der chinesische Garten in Chinatown.


Vor unserer Abreise ging es schliesslich an den bekannten Stadtstrand "Wreck Beach", wo "clothing optional" ist. Fast hätten wir deswegen noch den Flug verpasst... Aber schliesslich hat alles gut geklappt, und wir sind mit vielen schönen Erinnerungen zurückgekommen.

Sonntag, 20. Juli 2008

Kneifen

Es kommt nicht gut heraus, wenn man sich fremde Spielzeugautos aneignet! Sonst verstehen sich Nayan und Jaël aber eigentlich gut.


Freitag, 18. Juli 2008

Auf grosser Reise (Teil 2)

Nach dem Wochenende bei Femeke und Clemens brachen wir auf zum Crater Lake National Park. Dass noch Schnee liegen würde, wussten wir zwar schon vorher. Allerdings dauerte es dann auch eine Weile, bis der Kratersee sich auch zeigte!




Weiter ging es am Rand des "High Desert" nach Bend und danach zu den "Painted Hills" in der Gegend des John Day River. Hier war es endlich warm und sonnig!





Nachdem wir in Fossil nach Fossilien gegraben hatten (unter Anleitung und hochoffiziell! keine Raubgrabung...), besuchten wir die "ghost town" Shaniko.




Weiter ging es durch das Tal des Columbia River, über Yakima in Richtung Mount Rainier National Park.



Und weiter mit Teil 3...

Montag, 14. Juli 2008

Pizza

Nayan kann jetzt am Tisch Platz nehmen. Ohne Zähne Pizza essen geht zwar nicht so gut, aber saugen ist auch lustig. (Das Bild entstand vor der Sauerei...)

Freitag, 11. Juli 2008

Auf grosser Reise (Teil 1)

Nayan war auf seiner ersten grossen Reise. Mit dem Flieger ging es nach Vancouver und von dort Richtung Oregon. Auf dem langen Flug durfte er im Bettchen liegen, wo er sich leidlich wohl gefühlt hat. (Ein Kränzchen den Flight Attendants der Lufthansa, die sich freundlich und sehr prompt um uns gekümmert haben, wenn Nayan etwas brauchte.)

Das Wetter war am Anfang nicht so, wie wir es uns gewünscht hätten. Darum schadet es auch nichts, dass man auf dem Foto nichts von der Aussicht sieht.

Auf der Seattle Space Needle. Quizfrage: Wo ist Nayan?

An der Küste von Oregon gibt es ein "Cape Foulweather". So war es auch!



In Eugene OR empfingen uns unsere Gastgeber Femeke und Clemens, die in freudiger Erwartung sind und sich so schon einmal an ein Leben mit Buschi im Haus gewöhnen konnten. Nayan hat sich bei ihnen sehr wohl gefühlt! Weniger Freude hatte er, als wir auswärts essen gingen - bis Clemens schliesslich mit ihm spazieren ging.




Mit Femeke und Clemens machten wir einen Ausflug in die nahen Berge der Cascades-Kette. Femeke hat einen ausführlichen Bericht über unseren Besuch gepostet.




Am Montag hiess es dann leider Abschied nehmen!



Teil 2 folgt.